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<pre>Da es gegen die DFB-Auswahl zudem auch die allersten Gegentreffer des laufenden Kalenderjahres setzte, kann die Nati mit dem vermeintlichen Minimalergebnis verdammt zufrieden sein: Viel mehr als einen 1:0-Erfolg darf sich selbst ein Top-Team kaum einmal im Windsor Park erhoffen.  <p> Bei den letzten Endrunden agierten die Briten allerdings meist enttäuschend. Von den letzten acht WM-Spielen konnte England nur ein einziges gewinnen (1:0 gegen Slowenien).  <p>  Das letzte Duell der beiden im Jahr 2014 ging mit 4:0 recht klar an „El Tri“. Wie die Wettquoten zeigen gehen die Wettanbieter auch dieses Mal von einem recht klaren Erfolg Mexikos aus. <p> Gar kein unwahrscheinliches Szenario, denn die Japaner haben noch alle Chancen. Bleiben sie gegen die schwächelnden Osteuropäer unbesiegt ist nicht nur das Achtelfinale fixiert, sondern vielleicht sogar der Gruppensieg. <p>  Bei den anderen beiden bisherigen WM-Teilnahmen schied Ã„gypten jeweils sieglos aus. Bei der WM 1990 — es war die bislang letzte WM-Endrunde für die „Pharaonen“ langte es in der Vorrunde zumindest noch zu zwei Unentschieden (1:1 gegen die Niederlande, 0:0 gegen Irland).  </pre>


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<pre>Obwohl dem fast permanenten Ballbesitz dennoch einige vorzeigbare Torchancen entsprangen, musste den Favoriten schlussendlich der Schiedsrichter retten. Lediglich dank eines aberwitzigen „Handelfmeters“ bogen die Gäste auf die Siegerstraße ein.  <p> Sicherlich darf eingewendet werden, dass die Mannschaft das allgemeine Chaos in der Führungsriege lediglich am Rande betrifft: Dennoch lassen die aktuellen Geschehnisse durchblicken, dass geordnete Verhältnisse im holländischen Fußball mehr denn je undenkbar sind.  <p>  In der einen Stunde bis zum Anpfiff um 11:00 Uhr gibt es Hintergrundberichte, Interviews und Analysen. <p> Die Wettfreunde gehen davon, dass auch diesmal die Dänen in Irland jubeln werden. Dafür spricht, dass die Iren aktiver als im Hinspiel agieren müssen und deshalb die Dänen mit ihren Offensiv-Akteuren wie Poulsen oder Tottenham-Star Christian Eriksen mehr Platz vorfinden werden. <p>  Auf die hinzugewonnenen Fähigkeiten ist auch der bisherige Durchmarsch in der Vorrundengruppe zurückzuführen…  </pre> 


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<pre> Dass die DFB-Auswahl somit den ersten Anzug überstreift, dürfte mit Blick auf die zunächst zu bewältigende Herausforderung aber auch durchaus geboten sein — schließlich sind die Nordiren festen Willens, den absehbaren Gruppensieg des Weltmeisters noch etwas herauszuschieben.  <p> Diesen hatten die „Blue Samurai“ bereits bei drei ihrer bisherigen fünf Teilnahmen inne. Lediglich bei der Heim-WM 2002 sowie der WM 2010 in Südafrika erreichten die Japaner das Achtelfinale.  <p>  Skibbe kann die Enttäuschung zwar nachvollziehen, wollte die Vorwürfe so jedoch nicht stehen lassen. „Alle machen Fehler. Auch die Trainer. Ich glaube aber, ich habe heute nicht viele Fehler gemacht“, setzte sich der 49-Jährige zur Wehr. <p>  Am Kap stellte sich das Team zwar als stark genug heraus, um die DFB-Auswahl mit einem überraschenden 1:0-Erfolg niederzuringen. <p>  für Serbien zählt beim dritten WM-Auftritt folglich nur ein voller „Dreier“ – nur ein Sturz des offiziellen Titelfavoriten wird im Anschluss mit der erstmaligen Teilnahme mit dem Einzug in die K.o.-Phase belohnt.  </pre>


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<pre> Nichtsdestotrotz klammert sich Trainer Marcel Koller an eben jenen Strohhalm fest. Das bevorstehende Heimspiel gegen Georgien (Mittwoch, 20:45 Uhr) sei laut dem Schweizer daher „ein extrem wichtiges Spiel, wir können nicht nachlassen“.  <p> Am Ende des Tages zählen aber bekanntlich ausschließlich die errungenen Punkte und von diesen gab es im laufenden Bewerb einfach viel zu wenige; was auch nicht sonderlich verwundert, angesichts der Tatsache, dass die Koller-Elf nur zwei Siege in den letzten 13 Länderspielen einfahren konnte.   <p> Brasilien war der dritte Titelfavorit, der am ersten Spieltag strauchelte. Nachdem zuerst Argentinien nur zu einem 1:1 gegen Island kam und dann Weltmeister Deutschland gegen Mexiko verlor, plagte sich die Selecao gegen die Schweiz. <p>  Denn auch die Mannschaft von Carlos Queiroz blieb in ihrer gesamten Qualifikation ungeschlagen.  <p> Das wäre dann zum siebten Mal in Folge der Fall. Seit der WM 1994 überstanden die Mexikaner zwar stets die Gruppenphase, doch die darauffolgende Runde erwies sich stets als zu große Hürde.  </pre>


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<pre> Wahrscheinlich ist es aber ohnehin ein Fehler, die Krise lediglich auf den Kapitän zu reduzieren — dessen Problem in der Nationalelf bislang ja hauptsächlich daran bestand, in Endspielen stets nur der zweite Sieger gewesen zu sein.  <p> Mit einem Ronaldo in dieser Verfassung sollte dies auch möglich sein. Er hat mit seinen Kollegen nämlich noch sehr viel vor: „Wir sind sehr gut als Team zusammengewachsen und glauben alle daran, dass wir unser großes Ziel hier erreichen können.“  <p>  Damit war der Erfolgslauf aber noch nicht zu Ende, denn im Achtelfinale setzte sich der Außenseiter auch im Duell mit Ex-Europameister Griechenland durch. Nach einem 1:1 nach 120 Minuten fiel die Entscheidung im Elfmeterschießen. <p>  Grund genug für Trainer Zlatko Dalic, zufrieden Bilanz zu ziehen. „Die abenteuerliche Aufstellung“ mit dem Dreiersturm Perisic-Kalinic-Kramaric sowie einem sehr offensiven Luka Modric auf der Zehn sei aufgegangen, freute sich der 51-Jährige.  <p> Nationaltrainer Didier Deschamps verzichtet weiterhin aus Reals Karim Benzema, der seit Dezember 2015 aufgrund seiner Verwicklung in einen Erpressungsskandal aus der „Equipe Tricolore“ verbannt ist. „für mich stand das Kollektiv immer über allem anderen“, betonte Deschamps, angesprochen auf die Situation rund um Benzema.  </pre>


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